Wintertraining für Langstreckler
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Trainingsform |
November |
Dezember |
Januar |
Februar |
März |
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Lockere Dauerläufe |
xxx (1x lang) |
xxx (1x lang) |
xx (1x lang) |
xx (1x lang) |
x (1x lang) |
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Normale Dauerläufe |
xxx |
xxx |
xxx |
xxx |
xxx |
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Zügige Dauerläufe |
x |
x |
xx |
xx |
xxx |
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Fahrtspiel Hügelläufe |
x |
x |
x |
x |
xx |
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Wettkämpfe Cross/Straße |
x |
x Cross Langendorf |
x 15 km Karlstadt |
x Cross
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x Halbmarathon? Schweinfurt |
Erklärung:
Lockere Dauerläufe im Pulsbereich von 65-70% GA 1 Basis für Marathon und Halbmarathon
Zügige Dauerläufe bis 90% GA 2 Gewöhnung an höheres Tempo
Fahrtspiel, Hügelläufe: Belastungswechsel zwischen 60 bis 95%, Belastungsdauer 1 bis 5 Minuten, Trabpausen
Wettkämpfe ohne spezielle Vorbereitung
Dezember bis Februar Schwerpunkt auf Grundlagenausdauer (Kilometer), regelmäßig lange Läufe je nach Wettkampfplanung (Marathon, Halbmarathon)
Zumindest ab Februar sollte regelmäßig schneller als angestrebtes Wettkampftempo gelaufen werden
Vorbereitungswettkämpfe bringen allmählich die Form
Krafttraining
Wer sich verbessern oder zumindest sein Niveau halten will, muss im Winter auch 1 - 2-mal pro Woche Kraft trainieren:
Stabilisationsübungen trainieren die Rumpfkraft. Man sucht sich 3 Übungen aus und führt sie jeweils 3 - 5-mal durch.
Allmählich kann die Belastungsdauer erhöht werden. Wichtig: Korrekte Ausführung.
Beinkraft kann zu Hause oder draußen trainiert werden.
Möglich Übungen sind:
Beidbeinige Kniebeugen: Ferse etwas erhöht stabilisiert den Rumpf
Beidbeinige Kniebeugen ab waagrechten Oberschenkeln, tiefer bringt nichts und belastet die Knie zu sehr.
Einbeinige Kniebeugen:
Auf dem Rasen geht die Übung auch ohne Schemel, dafür geht man mit Beinwechsel langsam vorwärts, der Schritt ist größer als in der Abbildung.
Sprunglauf bergauf → „Training allgemein“
Wadenheben an Treppenstufen/vordere Kante
→
solche Wadeln bekommt man aber nicht gleich.
Schnellkraft Hampelmann:
Aus der Grätsche mit Handklatschen über dem Kopf

Steigerung: Die Beine bewegen sich nicht seitlich sondern abwechselnd vor und zurück. Dabei kann der Ausfallschritt größer werden.
Treppensprünge: Ein- oder beidbeinig, Kniehebelauf treppaufwärts
siehe auch http://www.loges.de/Krafttraining_für_den_Ausdauersportler